Dieser Taucher in Süditalien schmeckt wie flüssige Hühnerkacke vermischt mit Gnugagu und einem Stück vergammelten Eidechsenhoden! 4-2 gegen die Spaghettistronzos. Usäglich!

Die stürmischen Leccianer vergaben die ersten Chancen. Die im Siegesballettweiss gekleideten Gäste vom Mühlefeld konterten aber eiskalt – Toni auf Kushi National und schon hiess es 0-1! Leider war es das mit der Herrlichkeit. Die Gorgonzolas nutzen ihre Chancen effizient aus kehrten das Spiel bis zur Pause mit 2 Treffern. 2-1.

Nach der Pause wurde es chaotisch. Unter anderem auch auf dem Statistikblatt. Plötzlich wurden nicht mehr die Spielminuten angegeben, aber die Uhrzeit. So schnürte um 20.39h Kushi seinen Doppelpack auf Pass von Dodo. Ausgleich! Jetzt aber! Allez les gars!

Ein wüstes hin und her. Beide Teams stürmten drauflos, als gäbe es kein Morgen. Das Mittelfeld wurde dem Nirwana überlassen, auf der Mittlinie konnte es einem so richtig einsam werden. Hüben wie drüben wurden Chancen in allerbester Hauptstadtmanier veryoungboyst. Als es immer kälter wurde, trafen um 20.52 und 20.55 die Parmesankickers noch due mal. 4-2! Wir wurden geyoungboyst. Daminonemou!

Nsamé Wölfli, Buchstabenschreiber!

CS Lecce - FC Madretsch 4:2 (2:1)
Längfeld 2. - 3'423 Zuschauer. - SR Caspard.
Tore: 6. Kryeziu (Rodrigues) 0:1, 11. Nuzzo 1:1, 20. Bucak 2:1, 55. Kryeziu (D. Schwab) 2:2, 70. 3:3, 75. 4:2.
Gelbe Karte: 70. Chahmi (3).
Madretsch: Demiral; Stauffer; D. Schwab, Demirci; Özgün, Zumberi (41. Sommer), Abdulahi (51. Flückiger), Chahmi; Leuenberger (66. Zumberi), Kryeziu, Rodrigues.

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